Aufwachen

Und ich denke: Wach nicht auf.

Ich hasse nämlich mein Leben so sehr, an dem ich doch so hänge.

Mein Körper schleppt mich schon zu lange mit sich herum. Er tut mir Leid.

Und doch wache ich auf. Und muss auch wieder sein. Wieder helfen zu werden.

Von mir nehmen und anderen geben, was eh rar und krank ist.

Den letzten Schluck aus mir anbieten.

Im Schlafen laufen.

Wach sein.

Und ich denke: Wach nicht auf!


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